Donnerstag 22.09.2005 13.30Uhr 

Banken und Kardinaltugend - Ethik

In erster Linie dachten und denken noch viele Menschen, dass Banken sich nicht schlecht verhalten und etwa lügen und betrügen würden. Dass Banken nicht für die Wahrheit sind haben leider in den vergangenen Jahren viele Bankkunden erkennen müssen.
Schon im September 2002 sprach Herr Prof. Dr. Kohlhof von der Ethik die ein wesentlicher Erfolgsfaktor der Banken sei. Er tat das in RIGA vor einem Großen Gremium von Internetbankern. Ethik spielt doch keine Rolle mehr. Ethik zählt zu den Kardinaltugenden, doch das wird bei Banken so groß geschrieben, dass das keiner mehr erkennen oder lesen kann.

Ich sprach schon einmal von Kardinaltugenden, die kaum noch vorhanden sind. Viele Fragen, was sind Kardinaltugenden? Dazu zählt auch - wie gehe ich mit anderen Menschen um.

Prof. Dr. Kohlhof sprach darüber, dass Ethik bei Banken eine große Rolle spielen würde, aber noch nicht genug zu spüren sei.
In den letzten Jahren wurden der normale Kunde - Ottonormalverbraucher -belogen und bestohlen. Das merkten die Immobilien- und Fondgeschädigtengeschädigten am eigenen Leib. Von mehr Ethik war und ist nichts zu spüren gewesen. Das Spiel mit dem Geld geht weiter. Nur das jetzt die Banker noch besser lügen und das mit dem Mäntelchen der Ethik. Damiti sind nicht die Sacharbeiter/innen und kleine Angestellte einer Bank gemeint.

Hat sich nicht vor einigen Wochen die Deutsche Bank (Ackermann) beim Hedge- Fond eingekauft? Hat sich nicht der Hedge- Fond in diesem Jahr bei der Hypo- Vereinsbank und Commerzbank eingekauft und versucht nun die Hypo- Vereinsbank immer wieder zu verkleinern und Leute zu entlassen? Wer sind denn die Menschen die entlassen werden? Das sind doch nur Angestellte und Sachbearbeiter/innen. Das gleiche Spiel wird auch bei de Commerzbank durchgezogen. Die Ethik geht soweit, dass man keine Rücksicht auf die Mitarbeiter nimmt. Ebenso nicht auf die Kunden. Es wird ein Unterschied gemacht bei Kunden mit viel Geld und wenig Geld. Ans Tageslicht kam vor einem Lahr das Spiel der Postbank. Die nahmen unter einem Limit die Kunden nicht auf. Bei einer anderen Bank hieß es (in NRW) “gehen Sie doch zu einer Sparkasse, die muss alle Kunden aufnehmen, wir zählen zu den Privatbanken”. Prof. Dr. Kohlhof spricht in seinem Vortrag - Zitat “ Ethische Probleme werden als Interessenkonflikte interpretiert, die auf verfehlten Anreizbedingungen und dem sich daraus ergebendem Gefangenendilemma beruhen: Wenn ich es nicht tue, macht es ein anderer oder Wenn es alle machen, mach ich es auch. Das ist doch die herrschende Meinung. Wie kommt da noch Ethik auf?“

Mehrere BGH-Urteile haben eine Vielzahl von Gebühren für unzulässig erklärt - Viele Kreditinstitute ignorieren die Rechtsprechung. Zitat Die Welt - „Dass Kunden für die Eröffnung eines Girokontos oder Depots bei der Mehrzahl der Banken und Sparkassen zur Kasse gebeten werden, ist in Deutschland schon fast eine Selbstverständlichkeit“.
Diese Meldung kam erst vor wenigen Tagen (05.09.2005). Hierzu wurden 43 Banken unter die Lupe genommen und gegen 14 Banken hat jetzt die Verbraucherzentrale ein Gerichtsverfahren angestrebt. Nennt sich das Ethik? Kann man da nicht den Verbraucher-Bankkunden verstehen, wenn keiner oder nur wenige den Banken glauben schenken und ihnen Ethik absprechen.


Beitrag von Ch. Zank


Dienstag 20.09.2005 19.30 Uhr

Was ist eigentlich mit uns los?

Wir benehmen uns zum großen Teil immer noch so, als wären wir Untertanen irgendwelcher Herrscher. Die uns alles, auch das Denken abnehmen und dafür den Anspruch absoluter Macht für sich beanspruchen!

Wenn wir den Anspruch von absoluter Macht für diejenigen, die uns regieren wirklich wollten, brauchten wir nicht alle 4 Jahre das Wahltheater mitzumachen, sondern könnten uns von einem Kaiser oder König von Gottes Gnaden regieren lassen, dann wären wir wieder Untertanen und manchmal kann man den Eindruck gewinnen, dass dies einigen Leuten lieber wäre.

Dann würde es nicht mehr heißen der „Bundeskanzler Gerhard Schröder schlägt folgendes vor“, sondern „ Wir Gerhard von Gottes Gnaden Herrscher des deutschen Volkes erlassen folgendes Edikt“ usw., kann sich dies ernsthaft wirklich jemand wünschen?

Vergessen wir dabei nicht, dass alle Institutionen sowie Beamten und die Regierenden für uns da sind und wir dafür bereit sind einen gewissen Preis zu zahlen. Der Preis darf aber nicht zu hoch sein sondern muss angemessen sein.

Der Anspruch der Macht soll dem Wohle des deutschen Volkes dienen und nicht seinen Bediensteten, denn nüchtern betrachtet sind sie nichts anderes, auch wenn sie die höchsten Positionen in unserem Staat innehaben.

Unsere eigene Glorifizierung dieser Leute schafft den Rahmen, in dem sie sich bewegen können und der wird wahrhaftig immer mehr erweitert und ausgenutzt.

Warum wird uns eigentlich nicht bewusst, dass wir die eigentliche Macht im Staat in unseren Händen halten, wir aber aus Unkenntnis, Gutgläubigkeit, Lethargie oder einfach nur Faulheit, diese Macht nicht nutzen. Den abgenutzten Spruch der kleine Mann kann ja doch nichts ändern, kann man nicht gelten lassen, da er nur eine Alibi Funktion hat und man nur als einzelner nichts ändern kann. Und das ist der eigentliche Grund warum keine Veränderungen stattfinden, wir sind so mit uns selbst beschäftigt das nur noch große Katastrophen unser Mitgefühl und Interesse finden.

Die Katastrophe im eigenen Land scheint uns unberührt zu lassen, wirklich unberührt?

Wenn man den demoskopischen Umfragen trauen darf, sind 56 % der Menschen an Solidarität eher als an allem anderen interessiert. Aber wo schlägt sich dieses Interesse nieder, wo schließen sich Menschen zusammen um diese Solidarität zu üben, wo bleibt eine Opposition außerhalb des Parlaments.

Es ist doch seltsam das, wenn jemand einen materiellen Schaden erlitten hat, er entweder mit gleich- Betroffenen oder allein sein Recht zu bekommen sucht entweder vor Gericht oder in Behörden aber bei gesellschaftlich-ideellen Schäden, denkt, dass das ruhig andere regeln sollten und die Hände weit von sich streckt. Sind wir allesamt nur noch Materialisten?

Man kann mit Fug und Recht sagen wir verdienen die Demokratie die wir bereit sind uns selbst zu geben.

Nicht zuletzt dieses Wahlergebnis spiegelt das alles wieder.

Wir müssen zuerst bei uns selbst anfangen bevor wir von anderen etwas verlangen können. Die Frage ist nur sind wir bereit dazu?


Beitrag von W. K.

Dienstag 20.09.2005 15.30 Uhr

Die Wahl ist Geschichte

Nun kann man sagen es ist vollbracht. O . . . Nein, Dresden muß ja nun doch abgewartet werden. Ist diese Stadt nun doch das Zünglein an der Waage?

Frau Merkel sagte oder meinte, sie habe nun den klaren Wählerauftrag erhalten.
Der “noch“ Kanzler sagte: ”Ich fühle mich bestätigt, die Führung für unser Land zu übernehmen“.
Wir brauchten nichts dringender als einen Kanzler, eine Führung der der größte Teil der Bevölkerung folgen kann. Ist das mit einer Partei verankert? Noch ja, aber in Zukunft? Sind wir Bürger unmündiger als Bürger anderer Länder? Bei uns gibt es nicht mehr und nicht weniger Lemminge, die dem Leithammel folgen.
Wer hat nun das Recht Deutschland zu “bevormunden”? Hat eine Partei überhaupt dazu gelernt, worauf nun geachtet werden müsste? Klebt nicht jede Partei an der Macht? Hängt die Vorsitzende der Grünen Frau Roth jetzt nicht auch die Fahne nach dem Wind? Gehen die Grünen eine Koalition mit CDU/ CSU und FDP ein?

Mit der Linkspartei wird gar nicht erst gesprochen. Die werden gleich abgestempelt. Hat man das nicht auch am Anfang mit den Grünen so gehalten?

Spielt bei der Linkspartei nicht die Überheblichkeit der SPD (Schröder, Müntefering und Beck) eine Rolle. Hält hier nicht Schröder an der Animosität mit Lafontaine fest?

Lassen wir uns überraschen, wer uns regieren wird. In den nächsten Tagen wird es für niemanden langweilig.

Wir werden auch weiterhin den Finger auf die Wunde legen, die sie und uns schmerzt.

Zu der Gerechtigkeit fällt mir die Aussage von J. F. Kennedy ein –

" Wenn eine freie Gesellschaft den vielen, die arm sind, nicht helfen kann, kann sie auch die wenigen nicht retten, die reich sind."


Beitrag von Ch. Zank

Donnerstag 15.09.2005 14.30 Uhr

Die Wahl, wird sie etwas verändern?

In 3 Tagen ist also die Wahl.

Wenn es nach dieser Wahl nicht zu einer politischen Veränderung kommt, wird das Wählervolk ziemlich enttäuscht sein und die Politikverdrossenheit wird weiter zunehmen.

Die Frage ist, wie lange kann man dem Volk diese Art der Politik noch zumuten.

Das die Politik der Vergangenheit zu diesem Desaster geführt hat ist jedem klar, nur den beiden großen Parteien scheinbar nicht, denn in fast allen Talkshows schieben sie sich gegenseitig den schwarzen Peter zu. Sie vergessen dabei aber, dass beide in der Vergangenheit Regierungsverantwortung getragen haben, also zuerst vor ihrer eigenen Tür kehren sollten.

Aber so ist das in der Politik, indem man mit dem Finger auf andere zeigt, lenkt man von den eigenen Fehlern ab.

Ebenso klar ist, egal wer die Wahl gewinnt, eine Veränderung wird es bei diesem ruinösem Staatshaushalt nicht von heute auf morgen geben.

Und wieder einmal hat sich bewahrheitet wer Wasser predigt trinkt meist selbst Wein. Mit der Affäre bei Volkswagen hat sich Peter Hartz selbst disqualifiziert ein Reformprogramm, genannt Hartz IV, in dieser Größenordnung jenen zu verordnen, die sowieso schon benachteiligt sind, auch wenn er nicht bei den „Geschenken“ mitgemischt haben sollte, aber ehrlich geagt glaube ich nicht an sein Nichtwissen.

Solche Leute werden also von der Regierung um Rat und Hilfe gebeten, weil diese selbst keine Fachleute sind.

Sollte es im Beamtenapparat nicht eigentlich qualifizierte Leute geben, die etwas besseres zustande bringen oder werden sie erst gar nicht gefragt?

Die Politik holt sich immer mehr, so genannte, Berater von außen um ihre Probleme zu lösen, wenn sie selbst aber keine Fachleute sind oder haben, wie wollen sie die Qualität dieser Beratung beurteilen.

Bei wichtigen Entscheidungen wird das Volk erst gar nicht gefragt. Volksentscheidungen durch ein Referendum, wie in anderen Ländern, gibt es bei uns so gut wie gar nicht.

Bei der Abstimmung im Bundestag über die europäische Verfassung, hat sich gezeigt, dass die Abgeordneten gar nicht wussten, worüber sie eigentlich abgestimmt haben.

Wenn solche Leute über das Schicksal eines Volkes entscheiden, ist es kein Wunder das wir da stehen, wo wir zur Zeit sind.

Es heißt doch immer, Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, wo bleibt deren Strafe?

Dieser ganze Zustand kommt daher, da es in Wirklichkeit, keine angemessenen Strafen oder auch nur Sanktionen gegen Gleichgültigkeit und Dummheit geben kann. Denn diese „Tugenden“ sind weit verbreitet und werden nur allzu oft durch hohle Worte kaschiert.

Denn die „Kunst“ mit vielen Worten nichts zu sagen, beherrscht jeder Politiker bis zur Perfektion.

Und nicht jeder hört so genau hin, um über den Sinn dieses Geschwafels nach zu denken.

Was bleibt also?

Eigentlich nur die Hoffnung, dass es wenigstens noch ein paar vernunftbegabte Leute in der Politik gibt, die wirkliche Verantwortung übernehmen und bereit sind auch dafür die Konsequenten zu tragen und Fehler eingestehen können.

Obwohl ich da meine Zweifel habe, ob heutzutage die Politik dazu fähig ist.

Beitrag von W. K.


Donnerstag 05.05.2005 18.30 Uhr

Die elektronische Fußfessel bietet damit auch LANGZEITARBEITSLOSEN (...)

„Die elektronische Fußfessel bietet damit auch LANGZEITARBEITSLOSEN (...) die Chance, zu einem geregelten Tagesablauf zurückzukehren und in ein Arbeitsverhältnis vermittelt zu werden. Viele Probanden haben es verlernt, nach der Uhr zu leben, und gefährden damit gerade auch ihren Arbeitsplatz oder ihre Ausbildungsstelle. Durch die Überwachung mit der elektronischen Fußfessel kann eine wichtige Hilfe zur Selbsthilfe geleistet werden.“

Das ist also bürgernahe Politik. Na prima ... jetzt weiß ich auch endlich, wo ich als ‚Langzeitarbeitslose’ gesellschaftlich angesiedelt bin ... nämlich direkt vor oder nach den Straffälligen. Obwohl mir die Assoziation vom einen zum anderen noch immer nicht ganz verständlich oder auch nur nachvollziehbar erscheint.
Aber wie das mit der „Hilfe zur Selbsthilfe“ gemeint ist, das ist ja sonnenklar. Ich denke, man spricht hier wohl eher von Erziehungs-„Hilfe“. Und wie die aussieht, das kann ich mir leicht vorstellen: Ich als Verbrecher habe mir die Arbeitslosigkeit zu Schulden kommen lassen. Meine Erziehung (nach der Uhr zu leben) wird folgendermaßen aussehen: Um spätestens 6.15 h morgens habe ich im Bad angetroffen zu werden (bei dreimaliger Verspätung werden 10% vom „Regelsatz“ abgezogen, den ich erhalte). Zum Frühstück in meiner Wohnküche meiner angemessenen Winz-Wohnung habe ich bis maximal 7.05 h Zeit, damit man mich zwischen 7.15 h und 7.30 h in der Straßenbahn orten kann (dreimal Bahn verpasst: weitere 10 % Abzug vom Regelsatz). Von 7.30 h bis 17.30 h muss ich dann beim Arbeitsamt angetroffen werden. Sollte dies nicht zutreffen, und ich kann für die fehlende Zeit keine Bewerbungsmaßnahmen oder Bewerbungsgespräch vorweisen, werden pro ½ Stunde weitere 10% vom Regelsatz abgezogen .......................

Ist es nicht schon fast gruselig ... ? Ich bin mir nicht sicher, aber „1984, Big Brother is watching you“ von George Orwell ... war das nicht nur ein Roman oder täusche ich mich da jetzt? Im Zeitalter von „offener Bankkonten“, „Fußfesseln“ und „legalisierter Sklaverei“ (1-2 € - Jobs) ....... vielleicht ist das ja wirklich kein Roman gewesen, sondern eine Art Pflichtenheft oder Anforderungsprofil an, bzw. für den Staat....? Und vielleicht sind wir einfach nur 20 Jahre zu spät dran mit der Realisierung.....? Ist wirklich gruselig .... ich traue mich kaum das Buch „Hunde wollt ihr ewig leben“ zu lesen.

Tanja´68


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Freitag 06.05.2005 19.45 Uhr

Rechtsauffassungen, sollen sie die Gesetze ersetzen?

Rechtsauffassungen statt Gesetze, so etwas kann nur aus der Staatsanwalts- oder Richterkaste kommen. Kaste wäre genau das richtige Wort, denn in Indien gibt es verschiedene Kasten, darunter auch die Unberührbaren, nur sind damit nicht etwa die oberen Zehntausend gemeint, sondern die Millionen von Leuten die die niedrigsten Arbeiten verrichten und daher zu den armen zählen, arm =unberührbar = keinen Kontakt zu diesen Menschen pflegen. Das würde aber sowieso nicht passieren, da die Mitglieder der verschiedenen Kasten nur untereinander verkehren dürfen, dieses 3.000 Jahre alte System zeigt wie verbohrt Menschen sein können. Dabei spielt (wie meistens in solchen Fällen) auch die Religion eine Rolle und nichts kann schlimmer sein als religiöse Fanatiker.

Unberührbar, keinen Kontakt, dass sind die Stichworte. Wir haben jetzt in Deutschland ebenfalls das Kastenwesen eingeführt die Unberührbaren sind das Volk, mit diesem sollte man niemals auf gleicher Ebene verkehren und Kontakte sollte man nur unter seinesgleichen pflegen. Unsere 4 Hauptkasten sind die Politiker, die Juristen (nicht alle aber viele), die Millionen verdienenden Manager und die Kaste der nach Millionen zählenden Arbeitslosen, die nach neuester „Rechtsauffassung“ elektronische Fußfesseln tragen sollten, genau wie in Indien teilt sich das noch in viele Unterkasten auf.. Da diese Kasten ja nur untereinander verkehren dürfen, schlage ich vor, dass die Unberührbaren ihre eigenen Rechtsauffassungen vertreten dürfen somit wären in dieser Kaste keine Gerichte, politische Parteien und auch keine Manager mehr nötig, da sich diese Kaste genauso gut selbst verwalten kann und dazu braucht es keine Millionengehälter.

Wir gründen ein neues gesellschaftliches System, dass die Gesetze abschafft und nur noch den Rechtsauffassungen jedes einzelnen verpflichtet ist, da aber wahrscheinlich jeder zweite eine andere vertritt, müssen wir gleichzeitig das Duellrecht wieder einführen. Die Waffenfabrikanten können sich schon mal auf gute Geschäfte vorbereiten, auch die Bestattungsinstitute werden Hochkonjunktur haben und so löst sich das Problem der fehlenden Binnen- Nachfrage von selbst.

Daher schlage ich vor, dem Staatsanwalt, der uns dies alles ermöglicht hat, das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse zu verleihen, denn er hat mit seinen Worten mehr erreicht als alle Politiker in den letzten 30 Jahren.

Solche Leute sind für unser Land und unsere Gesellschaft unverzichtbar, was würden wir bloß ohne sie tun?

W. K.